Wünsche an den „neuen“ Haaner Bürgermeister
Was der Rat und der „alte“ bisher nicht geschafft haben, wünschen wir uns von einem „neuen“ Bürgermeister:
Die Stadt möge endlich nach acht! Jahren den gesetzlich geforderten Ausgleich für den Bebauungsplan 162 bzw. BP168 zum Technopark schaffen. Die Investoren haben keine Klarheit, es droht eine Klage wegen Verletzung von EU-Gesetzen. Bürgermeister Knut vom Bovert meint nur lapidar zur AGNU: „Dann klagt doch!
Zum Einen geht man so nicht mit offensichtlichen Problemen um, zum Anderen missachtet das den wirklich großen Einsatz der ehrenamtlichen Naturschützer.
Ein neuer Bürgermeister sollte das laufende Verfahren auf „Eis legen“ und endlich eine akzeptable Lösung erarbeiten.
Die Stadt möge sich der Korbacher Resolution anschließen und zu einer „frackingfreien Gemeinde“ erklären. 2.200 Kommunen in Deutschland haben sich dieser Resolution angeschlossen. Auch der Haaner Rat sollte deutlich Position beziehen!
Zum Nachlesen: https://www.resolution-korbach.org/
Die Stadt Haan sollte künftig Strom aus erneuerbarer Energie beziehen. Dabei darf es aber kein Alibi-Ökostromanbieter wie E.ON, Vattenfall, RWE & Co. sein, die einfach ihren Strommix aus Wasserkraft und Atomstrom teurer als Öko verkaufen…. die „echten“ Ökostromanbieter findet man >> hier:
Am 13. September wählen die Haaner Bürger einen neuen Verwaltungschef. Momentan stehen folgende Kandidaten zur Wahl: Jörg Dürr (SPD), Meike Lukat (WLH – Wählerinitiative Lebenswertes Haan), Bettina Warnecke (parteilos, kandidiert für die CDU), und Knut vom Bovert, parteilos und Amtsinhaber seit 2004.